WASSERAUFBEREITUNG, LEVITIERTES WASSER UND UMKEHROSMOSE

Wasser WASSERAUFBEREITUNG, LEVITIERTES WASSER UND UMKEHROSMOSEBildquelle: shutterstock-water-splash-isolated-on-transparent-background-564743281

Auf dem Markt gibt es inzwischen viele Hersteller von Geräten, die Wasser reinigen und/oder ihm seine ursprüngliche Energie wiedergeben sollen. Aber kann "totes Wasser" überhaupt wieder "lebendig" gemacht werden? Vielleicht zum Teil. Jedoch ist die Grundlage dieser aufbereiteten, energetisch levitierten Wässer immer noch Leitungswasser mit seinen Belastungen, die, auch wenn stofflich entfernt, so doch immer noch als Information vorhanden sind.

Empfehlenswert sind z. B. Grander-Anlagen. Diese beleben, informieren

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LEITUNGSWASSER / TRINKWASSER

Wasser LEITUNGSWASSER / TRINKWASSERBildquelle: shutterstock-female-hands-holding-clear-glass-water-701244958

Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr rund 1.800 Liter Trinkwasser aus der Leitung. Reservoir für unser Leitungswasser ist in der Regel die erste Grundwasserschicht oder Oberflächenwasser. Bezüglich der Trinkwassergewinnung spielen in Deutschland auch noch Talsperren sowie Seen (Bodensee!) eine Rolle. Uferfiltrat beschreibt die Wasserentnahme aus den Flüssen mit anschließender, starker Aufbereitung.

Die Trinkwasserverordnung wacht darüber, dass dieses bestimmten hygienischen und gesundheitlichen Anforderungen genügt. Es gibt Grenzwerte für organische und

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WASSER IST STOFFWECHSELGESCHEHEN

Wasser AKTUELLE FREQUENZMESSUNGENBildquelle: shutterstock-water-drop-leaf-laboratory-natural-chemistry-421957195

Wasser hat eine zentrale Bedeutung für unseren Metabolismus. Ohne Wasser können die chemischen Prozesse im Organismus nicht funktionieren.

Unter Stoffwechsel versteht man die Aufnahme, den Transport und die biochemische Umwandlung von Stoffen sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Man unterscheidet zwischen Baustoffwechsel (Aufbau und Erhaltung der Körpersubstanz) und Energiestoffwechsel (Energiegewinnung zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen). Wichtig für den Metabolismus sind auch Enzyme als "Zündfunken" für die einzelnen

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TAFELWASSER

Wasser TAFELWASSERBildquelle: shutterstock-female-hands-holding-clear-glass-water-701244958

Es besteht hauptsächlich aus Trinkwasser. Es gibt keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden. In Deutschland darf es nur aus bestimmten Stoffen bestehen: Mineralwasser, Trinkwasser, natürliches salzreiches Wasser (Natursole), Meerwasser, Natriumchlorid und zugelassene Zusatzstoffe.

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TRINKVERHALTEN

Wasser PIONIEREBildquelle: shutterstock-glass-clean-water-on-nature-concept-661783192

Unser Körper verliert über Haut und Atmung ständig Wasser - jeden Tag insgesamt rund 700ml. Weitere 100ml gehen über den Stuhl, rund 1,5 Liter als Urin sowie 200ml durch Schweißabsonderung verloren. Auf diese Weise benötigen wir auch in gemäßigten Klimazonen täglich rund 2,5 Liter Wasser. Bei körperlicher Anstrengung und Temperaturanstiegen erhöhen sich die Schweißabsonderung, Wasserverlust und demzufolge auch der Flüssigkeitsbedarf. Auch im Fall von Krankheiten und Durchfall steigt der

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DIE STRUKTUR VON WASSER

Wasser AKTUELLE FREQUENZMESSUNGENBildquelle: shutterstock-water-drop-leaf-laboratory-natural-chemistry-421957195

Wasser besteht aus Molekülen, gebildet aus je zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Das Sauerstoff-Atom hat eine negative Ladung, die beiden Wasserstoffatome eine positive. Durch diesen Dipol-Charakter ziehen sich die Wassermoleküle wie Magnete gegenseitig an und können sich durch Wasserstoffbrückenbindungen zu sog. Clustern zusammenlagern.

Der renommierte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig drückte es so aus, dass im Wasser bei Zimmer-Temperatur etwa 400 Einzelmoleküle zu größeren Haufen (englisch "Cluster") vernetzt sind,

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UNSER LEBENSELIXIER

Wasser WASSERBEWUSSTSEINBildquelle: shutterstock-children-swim-water-park-have-fun-62574676

Wasser gehört zu den Urelementen des Lebens. Alles Leben kommt aus dem Wasser, vom Einzeller bis zum Embryo im Mutterleib. Ohne Wasser ist kein Leben auf unserem Planeten möglich, weder für uns Menschen, noch für Tiere und Pflanzen.

Die Erde ist von ca. 70% Wasser bedeckt, der Hauptteil davon ist Salzwasser. Auch unser Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer höheren

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WASSER EIN UNIVERSELLER INFORMATIONSTRÄGER

Wasser AKTUELLE FREQUENZMESSUNGENBildquelle: shutterstock-water-drop-leaf-laboratory-natural-chemistry-421957195

Die Wissenschaft vermutet, dass Wasser Informationen speichern kann. Zahlreiche Wissenschaftler haben bereits in dieser Richtung geforscht.

Einer der bekanntesten Forscher um das "Gedächtnis des Wassers" ist der Japaner Masaru Emoto mit seinen Kristallbildern von gefrorenem Wasser. Er konnte hiermit zeigen, dass je nachdem, welchen Einflüssen das Wasser vor dem Fotografieren ausgesetzt war und wird, sich diese Kristalle verändern.

Für Wasserforscher und Nobelpreisträger Dr. Alexis Carell ist die Qualität

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WASSER ALS KÜHLMITTEL

Wasser AKTUELLE FREQUENZMESSUNGENBildquelle: shutterstock-water-drop-leaf-laboratory-natural-chemistry-421957195

Wenn unsere Körpertemperatur aufgrund von Krankheit (Fieber), Bewegung, thermischen oder emotionalen Einflüssen seinen Normbereich von ca. 37 °C verlässt, hat Wasser die Aufgaben, den Körper zu kühlen. Das geschieht in der Regel durch Schwitzen (Verdunstungskälte).

Ein Sportler kann beispielsweise bis zu 1,8 Liter Schweiß pro Stunde abgeben, das heißt Wasser und Mineralien. Diese müssen entsprechend wieder aufgefüllt werden, um die Wasser/Elektrolytbilanz in der Waage zu halten.

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DIE ANOMALIEN DES WASSERS

Wasser AKTUELLE FREQUENZMESSUNGENBildquelle: shutterstock-water-drop-leaf-laboratory-natural-chemistry-421957195

Das ungewöhnliche Wesen von Wasser zeigt sich in der Physik: Wissenschaftler sprechen von der Anomalie des Wassers. Es sind 13 Anomalien bekannt, am bekanntesten ist wohl die Dichteanomalie, ohne diese kein Leben im Wasser möglich wäre.

Die Dichteanomalie besagt, dass Wasser seine maximale Dichte bei 4° hat. Die meisten Stoffe nehmen mit abnehmender Temperatur über alle Aggregatszustände hinweg an Dichte zu. Wasser aber dehnt sich beim Übergang von Flüssig

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Wasser ist nicht nur unser Lebenselexier, ohne dies kein Leben auf unserem Planeten möglich wäre, es gibt auch Rätsel auf. Alleine die bekannten Anomalien des Wassers stellen die heutige Physik auf den Kopf - die bekannteste ist hier wohl die Dichteanomalie.

Lange Zeit dachte man, neue Erkenntnisse wären nicht zu gewinnen. Doch was unsere Vorfahren durch Beobachtung des Komos und die Interaktionen des Lebens in der Natur mit seinem sensiblen Ökosystem, dessen Teil wir sind, gelernt hatten, findet heute immer mehr Beachtung. Viele der (wiedergewonnenen) Erkenntnisse gelten noch immer als randwissenschaftlich.

Renommierte Wissenschaftler, wie der französische Forscher Jacques Benviste oder der Diplom-Ingenieur und Professor Bernd H. Kröplin, haben seither vielfach bewiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, dass es Informationen speichern kann - was wiederum unser Verständnis von Gesundheit und Krankheit revolutionieren kann. Erklärt werden kann dieses Phänomen unter anderem durch die spezielle Struktur des Wasser mit seiner Clusterbildung.

Dass Wasser nicht gleich Wasser ist, sondern auch ein ausgezeichneter Informationsspeicher, sieht man an den bekannten Wassertropfen-Bildern von Professor Kröplin. Links: Ein Wassertropfen aus dem Bodensee, rechts: ein Tropfen Wasser, in das zuvor Myrrhe eingelegt war. Je nachdem, welchen Einflüssen das Wasser zuvor ausgesetzt war, Ändern sich die Wassertropfenbilder. Mehr dazu auch auf "Welt im Tropfen".

Wasser ist die Grundlage dafür, dass alle Funktionen im Organismus, wie Köperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und Gehirnfunktion ablaufen können.

Als wichtigster Baustoff in unserem Körper ermöglicht Wasser unter anderem den Stoffwechsel, indem es als Lösungs- und Transportmittel von Substanzen dient. Auch für die Temperaturregulierung im Körper ist Wasser essentiell.

Wasser durchdringt jede Körperzelle und ist das Kommunikationsmedium der unterschiedlichen Zellverbände. Nach der "Grundregulation nach Pischinger" geschieht die Informationsübertragung im Körper über die extrazelluläre Flüssigkeit im Bindegewebe.

In Deutschland ist das Aufdrehen des Wasserhahns oder das Öffnen der Mineralwasserflasche selbstverständlich. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser! Herkunft, „Alter“ und Behandlung bestimmen die Qualität.

Zell-Screening (ZS)

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