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Tipp der Redaktion

4 TÖDLICHE GIFTE FÜR IHR GEHIRN!

Es ist schrecklich, die Fähigkeit gesunden Denkens zu verlieren, aber die Gefahr der Zerstörung der Gehirnfunktion ist zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem geworden, das mit von Menschen hergestellten Chemikalien zusammenhängt. Sie haben möglicherweise die meiste Schuld daran, dass unser Gehirn zerstört wird, aber die gute Nachricht ist: Es gibt einfache Wege, sie zu vermeiden.

FLUORIDE

Die Entscheidung, Fluorid in die meisten öffentlichen Trinkwassersysteme als Mittel zur Bekämpfung von Karies einzubringen, hat vielleicht die heimtückischste und am weitesten verbreitete Wirkung auf das Gehirn gehabt. Das Fluor Action Network (FAN) aus USA stellte eine Studie vor, die ergab, dass Fluorid mit einem niedrigeren IQ beim Menschen zusammenhängt, sogar bei den Anteilen, die der Wasserversorgung in den Vereinigten Staaten hinzugefügt wurden. Insgesamt berichtete FAN, dass 34 Studien jetzt Fluoride mit einem signifikanten Rückgang des menschlichen IQ in Verbindung bringen, während viele andere Studien Fluorid mit Lern- und Gedächtnisstörungen, Schädigungen des embryonalen Gehirns und einer Beeinträchtigung neurologischer Verhaltensfunktionen in Verbindung bringen.

Eine von UNICEF geförderte Studie hat ergeben, dass der IQ selbst bei Dosen von nur 0,88 mg/l Fluorid signifikant gesenkt wird, ein Wert, der als optimal angesehen wird und konsequent zu den US-Trinkwassersystemen hinzugefügt wird, die täglich mehr als 200 Millionen Amerikaner versorgen.

Die Entfernung von Fluorid aus der Wasserversorgung ist oft so einfach wie die Installation eines hochwertigen Wasserfilters.

SCHWERMETALLE

Schwermetalle sind Gifte, die nicht leicht zu entfernen sind, die aber alltäglich in Körper und Gehirn von Millionen von Menschen durch Impfstoffe, Zahnamalgame, landwirtschaftliche Chemikalien wie Pestizide, industrielle Verschmutzung und Nahrungsmitte wie Fisch, Huhn etc. gelangen. Am anfälligsten für traumatische Hirnschädigungen durch Quecksilber sind Neugeborene, die noch keine Zeit hatten, ihre Blut-Hirn-Schranke richtig zu entwickeln und in der Regel einem intensiven Impfplan unterzogen werden, bei dem Quecksilber direkt in ihren Körper injiziert wird. Bei Säuglingen mit genetischer Empfindlichkeit, wie z.B. einem Defekt in den Enzymen, die für die Entgiftung von Schwermetallen verantwortlich sind, führt die vorgeburtliche und die frühe nachgeburtliche Quecksilberbelastung zu neurologischen Schäden, die wiederum autistische Symptome auslösen können.

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Dr. K. Robert Nash weist auch darauf hin, dass die Giftwirkungen von Quecksilber eine Vielzahl von Hirnerkrankungen wie Autismus, Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit und neurologische Entwicklungsstörungen verursachen können.

Um zukünftige Schwermetallvergiftungen zu verhindern, vermeiden Sie Grippeschutzimpfungen, Quecksilberfüllungen und Chemikalien und verzichten Sie auf den übermäßigen Verzehr von Meeresfrüchten.

KÜNSTLICHE SÜßSTOFFE

Der Zusammenhang zwischen künstlichen Süßstoffen ohne Kalorien und negativen Auswirkungen auf das Gehirn ist gut dokumentiert. Sie sind in Soda, Joghurt, Kaugummi, Kochsaucen, Süßstoffen, aromatisiertem Wasser, Getreide und zuckerfreien Produkten enthalten. Aspartam ist eine Kombination aus Chemikalien, Asparaginsäure (eine Aminosäure mit anregender Wirkung auf die Gehirnzellen), Methanol und Phenylalanin und wird von Wissenschaftlern am oberen Ende des als giftig geltenden Bereichs platziert. Beim Abbau von Aspartam entsteht eine chemische Verbindung, die einen Hirntumor verursachen kann. Neunzig verschiedene Symptome wurden nach Aspartamkonsum dokumentiert, darunter Angstzustände, undeutliche Sprache, Depressionen und Migräne. Vermeiden Sie künstliche Süßstoffe, indem Sie die Inhaltsstoffe lesen und die oben genannten Produkte meiden. Die FDA hat vor kurzem auch einen anderen Namen für Aspartam zugelassen: AminoSweet -  also hüten Sie sich auch vor diesem Inhaltsstoff.

MONONATRIUMGLUTAMAT (MNG)

MNG ist eine Form von konzentriertem Salz, das Lebensmitteln zugesetzt wird, um den Geschmack zu verbessern. Es wurde zuerst in militärischen Essensrationen verwendet, um ihnen einen besseren Geschmack zu geben, aber es wurde schnell von der Lebensmittelindustrie übernommen.

Dr. Blayloc, ein Neurochirurg und eine Autorität für den Bereich Excitotoxine (hirnzellenschädigende Substanzen) wie MNG, entdeckte, dass es stille Schäden am Gehirn gab, und mit der Zeit sah er die Zerstörung großer Teile des Gehirns, die Alzheimer, Parkinson und andere Hirnerkrankungen verursachen könnten.

Der beste Weg, sich davor zu schützen, ist, keine verarbeiteten Lebensmittel mehr zu sich zu nehmen oder sich die Zutaten genau anzuschauen und hauptsächlich auf Mononatriumglutamat oder Hefeextrakt zu achten.

Quelle: https://www.santenutrition.net/4-toxines-letales-cerveau/

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Zell-Screening (ZS)

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