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Tipp der Redaktion

FAKTOREN DIE IHRE SEXUALITÄT BEEINFLUSSEN

Es scheint, dass die Probleme mit dem Verlust der Libido, dem Mangel an sexueller Ausdauer oder der völligen Impotenz unter den "jungen" Männern immer zahlreicher sind. Ab dem 40. Lebensjahr sind einige von dieser Art von Problemen betroffen und ignorieren oft ihre Herkunft.

Die Fähigkeit zu lieben wie das sexuelle Verlangen, aber auch das physiologische Phänomen der Erektion erfordern das Einwirken männlicher Hormone (Testosteron).

Hormone sind fast alle Substanzen, deren Synthese (Zusammensetzung) Lipide (Fette) und insbesondere Lipidmoleküle erfordert, die aus Cholesterin gewonnen werden.

So können alle Faktoren, die dazu neigen, den Cholesterinspiegel zu stark zu senken und diejenigen, die die Testosteronsynthese stören, für den Verlust der Libido, den Mangel an sexueller Vitalität und für männliche Impotenz verantwortlich sein.

WELCHE FAKTOREN SIND DAS, DIE FÜR DEN HORMONELLEN RÜCKGANG VERANTWORTLICH SIND?

  • Anhaltender, chronischer oder sich wiederholender Stress führt allmählich zur Erschöpfung der Nebenniere und zu einer abnormalen Erhöhung des Cortisolspiegels im Körper. Diese zu hohen Cortisolwerte können Auswirkungen auf den gesamten Körper haben (Haut, Muskeln, Knochen, Immunsystem...). Sie können auch eine ganze Reihe von mehr oder weniger schwerwiegenden Problemen verursachen, die meist mit Müdigkeit beginnen. Dies kann sich verschlimmern oder manifestieren durch Gewichtszunahme, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Osteoporose, wiederholte Infektionen, aber auch durch einen Rückgang des Testosteronspiegels, der sich unweigerlich auf die sexuelle Sphäre, das seelische Befinden und das Verlangen auswirkt.
  • Ein Mangel an Vitamin D. Derzeit haben Wissenschaftler festgestellt, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung in der nördlichen Hemisphäre an Vitamin D Mangel leidet. Dieses Vitamin, das eher als hormoneller Vorläufer oder Cofaktor bezeichnet werden sollte, gehört zur Kategorie der Lipid-Vitamine (fettlöslich). Es ist absolut notwendig für die Synthese aller Hormone und vieler Neurotransmitter. Es ist daher leicht zu verstehen, dass ein solcher Mangel Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben kann.
  • Medikamenteneinnahme. Beta-Blocker-Medikamente und cholesterinsenkende Medikamente beeinflussen die sexuelle Potenz und das Verlangen. Erstere wegen ihrer Kreislauf- und neuronalen Auswirkungen, letztere wegen des Kollaps von wichtigem Cholesterin, das, erinnern wir uns, für die Synthese von Hormonen im Allgemeinen und Testosteron im Besonderen verwendet wird. Es ist wichtig zu wissen, dass die Liste der Nebenwirkungen, die durch chemische Statine (CSE-Hemmer = Cholesterinsyntheseenzymhemmer bzw. Inhibiting-Hormone = hemmende Hormone) verursacht werden, ständig wächst. Die von den Wissenschaftlern gemeldeten Gesundheitsprobleme nehmen nicht nur zu, sondern werden auch immer besorgniserregender. Muskelschmerzen und Schmerzen können sehr behindernd sein, Niereninsuffizienz, vermehrte Katarakte (Grauer Star), periphere Neuropathien (Erkrankungen des peripheren Nervensystems), Herzstillstand, Gedächtnisverlust, verminderte kognitive Fähigkeiten, Anämie, Azidose (Störung des Säure-Basen-Haushalts), häufiges Fieber und sexuelle Dysfunktion. Andere potenziell tödliche Nebenwirkungen können nicht ausgeschlossen werden. Dazu gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, ein geschwächtes Immunsystem, eine starke Degeneration des Muskelgewebes (Rhabdomyolyse = Auflösung quergestreifter Muskelfasern wie Skelettmuskulatur, Herzmuskulatur, Zwerchfell), Pankreas- (Bauchspeicheldrüse) und Leberfunktionsstörungen (Medikamentenhepatitis und erhöhte Transaminasen = Enzyme wie Aspartat-Aminotransferase = Abk. GOT, ASAT, AST oder Alanin-Aminotransferase = Abk. GPT, ALAT, ALT, die im Blut erhöht sind), Veränderungen des Blutzuckerspiegels und Sehnenprobleme.
  • Endokrine Disruptoren. (Xenohormone, Umwelthormone oder hormonaktive Substanzen, die das Hormonsystem verändern). Diese kleinen Moleküle stören aufgrund ihrer chemisch strukturellen Ähnlichkeit die hormonelle Wirkung. Sie dringen wie Sandkörner in die Mechanismen der feinen hormonellen Zahnräder ein und greifen allmählich in die grundlegenden Systeme unseres Hormonsystems ein.

Diese Liste der Störfaktoren, die das Verlangen und die Sexualität beeinflussen, ist natürlich nicht erschöpfend. Viele andere Parameter sind an diesen Phänomenen beteiligt. Es ist sicher, dass die Lebensführung (Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, sportliche Aktivität usw.) einen sehr großen Anteil an der physischen, psychischen und emotionalen Gesundheit einer Person hat. Wenn man jedoch bei den wenigen oben genannten Faktoren wachsam ist, kann man sich schon teilweise gegen diese Art von unangenehmen Problemen wehren, muss man sagen.

Quelle: https://www.santenutrition.net/facteurs-nuisent-a-sexualite/

 

Autor: Redaktion

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