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WASSERBEWUSSTSEIN

Wasser WASSERBEWUSSTSEINBildquelle: shutterstock-children-swim-water-park-have-fun-62574676

Wasser ist unser Lebensmittel Nummer 1 und Lebendiges Wasser ist ein Pfeiler für Gesundheit und  Wohlbefinden. Durch die bewusste Wahrnehmung  unserer Körpersignale können wir das individuell passende Wasser beim Sensorik-Test „erschmecken“.
Damit die Qualität unserer Wasservorkommen geschützt wird und auch nachfolgenden Generationen zur Verfügung steht, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Ressourcen die Pflicht eines jeden Menschen.
Wasser ist ein geschlossener Kreislauf - diese Tatsache sollte uns bewusst sein.
Es gilt daher für jeden Einzelnen von uns, darauf zu achten, möglichst keine schädlichen Stoffe in diesen Kreislauf einzubringen. In unserem  täglichen Leben kann das insbesondere erreicht werden durch:

Vermeidung von PET-Verpackungen
Die Verpackung von Lebensmittel in PET-Behältnissen ist nicht unumstritten. Es gibt immer mehr Untersuchungen und wissenschaftliche Studien, die die Gefahren für Mensch und Umwelt durch die steigende Verwendung von PET-Verpackungen kritisch aufzeigen. Der vordergründig praktische Nutzen darf eine Belastung unseres Wasserkreislaufes mit Toxinen und hormonähnlichen Substandzen nicht rechtfertigen. Der im ökologischen Verbrauchermagazin SPATZ erschienene Artikel "PET-Wasserflaschen am Pranger" widmet sich ausführlich und kritsch der PET-Problematik.
Fazit: Glas ist die beste Verpackung für Wasser. Es schützt das wertvolle Gut vor Außeneinflüssen und gibt keine schädlichen Stoffe ins Wasser ab.

Reduktion von Medikamenten
Medikamente helfen Leben retten - aber im Praxisalltag werden sie zum Teil unkritisch hinsichtlich der tatsächlichen Notwendigkeit und Menge verschrieben. Auf der einen Seite bedeutet das, dass eingenommene Medikamente über den Urin ausgeschieden werden und unweigerlich über das Abwassersystem in den geschlossenen Wasserkreislauf gelangen. Auf der anderen Seite werden nicht verwendete Medikamente direkt über diesen Weg entsorgt. Eindeutige Beispiele sind die Belastung unserer Wasservorkommen durch der Einnahme der Anti-Baby-Pille oder von Antibiotika. Letzteres gilt in starkem Maße auch für die Landwirtschaft.
Fazit: Medikamente auf das notwendige Maß reduzieren bedeutet ein Plus für unsere Wasserqualität.

Lebensmittel aus Ökologischem Landbau
Unsere täglichen Lebensmittel sollten möglichst regional, saisonal und aus biologischem Anbau stammen, um die natürlichen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe für unseren Organismus sicherzustellen. Diese sind zudem um ein Vielfaches schmackhafter als die vielfach überdüngten und gespritzten Produkte aus konventionellem Anbau.
Durch den Genuss von Lebensmittel aus ökologischem Anbau leisten wir einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt und nicht zuletzt für Wasser, unser Lebensmittel Nummer 1. In der biologischen Landwirtschaft ist der Einsatz von chemischen Düngemitteln oder Pestiziden nicht erlaubt und somit gelangen keine zusätzlichen Schadstoffe ins Grundwasser. Unser wichtigster „Bodenschatz“, unsere Wasservorkommen, werden dadurch auch für zukünftige Generationen geschützt.
Fazit: Ökologische erzeugte Lebensmittel schmecken besser, sind gesunder und schonen die Umwelt.

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Erwähnenswert: St. Leonhards hat sich  entschlossen, so viele landwirtschaftliche Flächen wie möglich im relevanten Umfeld seiner Quellen zu kaufen oder zumindest zu pachten, um sie nachhaltig auf ökologischen Landbau umzustellen. Die entsprechenden Regionen wurden bereits mit Hilfe von Rutengängern und Pendlern festgelegt.

Schadstoff – Emissionen beachten
Unsere modere Lebensführung fordert einen weiteren Tribut. Die hohe Luftverschmutzung beispielsweise durch Rauchgase aus Heizungsanlagen oder der Ausstoß an CO2 durch das steigende Verkehrsaufkommen bzw. Kerosin aus dem Flugverkehr  gelangen als „saurer Regen“ in den Wasserkreislauf. Ein bewusster Umgang mit Auto, Flugzeug oder Heizungsanlage ist machbar und oft sogar ein Plus Lebensqualität.
Fazit: Luftverschmutzung  vermeiden – Reinheit von Wasser erstreben

Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, unsere Umwelt und unsere lebensnotwendigen Wasservorkommen ein Stück weit zu schützen. Fangen Sie noch heute damit an!

Autor: showmedia

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